Das trockene Auge (Sicca-Syndrom)
Bei vielen Menschen ist die Fähigkeit, natürliche Tränen zu bilden, stark vermindert.
Zum einen lässt die primäre Tränenbildung im Alter mehr und mehr nach. Besonders bei Frauen nach der Menopause tritt das trockene Auge hormonbedingt gehäuft auf. Sie kann aber bei Männern und Frauen jeden Alters vorkommen. Ursache kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente sein. Außerdem weisen Patienten mit nachgewiesener rheumatischer Erkrankung häufig deutliche Störungen des Tränenfilms auf.
Man sollte ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.
Während der Heizperiode (Winter) sollten Luftbefeuchter verwendet werden; die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sollte zwischen 40% und 70% liegen. Selbstverständlich ist, dass jeder Patient mit einem zu trockenen Auge sich vor all den Dingen schützen sollte, die eine Reizung des Auges verursachen können (Wind, überheizte Räume, Rauch usw.).
Während der Heizperiode (Winter) sollten Luftbefeuchter verwendet werden; die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sollte zwischen 40% und 70% liegen. Selbstverständlich ist, dass jeder Patient mit einem zu trockenen Auge sich vor all den Dingen schützen sollte, die eine Reizung des Auges verursachen können (Wind, überheizte Räume, Rauch usw.).
Typische Symptome diese Zustandes sind eine erhöhte Empfindlichkeit des Auges gegenüber verschiedenen äußeren Reizen, wie z. B. gegen trockene Luft und Zigarettenrauch, Wind oder starken Lichteinfall.
Die Patienten klagen häufig über ein Gefühl, als hätten sie Sand in den Augen. Gelegentlich kommt es auch zu einem vorübergehenden Verschwommensehen, das durch
verstärktes Zwinkern beseitigt werden kann. Besonders morgens bereitet es dem Patienten mit zu trockenem Auge oft Schwierigkeiten, die Augenlider zu öffnen. Probleme mit Kontaktlinsenkönnen durch ein zu trockenes Auge ausgelöst
werden.
Die Patienten klagen häufig über ein Gefühl, als hätten sie Sand in den Augen. Gelegentlich kommt es auch zu einem vorübergehenden Verschwommensehen, das durch
verstärktes Zwinkern beseitigt werden kann. Besonders morgens bereitet es dem Patienten mit zu trockenem Auge oft Schwierigkeiten, die Augenlider zu öffnen. Probleme mit Kontaktlinsenkönnen durch ein zu trockenes Auge ausgelöst
werden.
Sie besteht primär in der Gabe von künstlichen Tränen. Es gibt eine ganze Anzahl von Medikamenten, die den fehlenden Tränenfilm am Auge ersetzen können. Häufig müssen verschiedene Medikamente (Tropfen, Salben, Gels) versucht
werden, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Die Häufig- keit der Anwendung dieser Medikamente ist unterschiedlich. Manchmal reichen zwei Anwendungen täglich, in anderen Fällen muss die Behandlung am Auge mehrmals stündlich durchgeführt werden, um einen ausreichenden künstlichen Schutzfilm auf der Oberfläche des Auges zu bilden.
In Ausnahmefällen kann der Verschluss des Tränenpünktchens, durch das normalerweise der Abtransport des auf der Oberfläche des Auges befindlichen Flüssigkeitsfilms bewerkstelligt wird, zum Erfolg führen.
In extremen Fällen kann es notwendig sein, dass eine Brille mit Seitenschutz getragen werden muss, die die Austrocknung des Auges verhindert.
werden, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Die Häufig- keit der Anwendung dieser Medikamente ist unterschiedlich. Manchmal reichen zwei Anwendungen täglich, in anderen Fällen muss die Behandlung am Auge mehrmals stündlich durchgeführt werden, um einen ausreichenden künstlichen Schutzfilm auf der Oberfläche des Auges zu bilden.
In Ausnahmefällen kann der Verschluss des Tränenpünktchens, durch das normalerweise der Abtransport des auf der Oberfläche des Auges befindlichen Flüssigkeitsfilms bewerkstelligt wird, zum Erfolg führen.
In extremen Fällen kann es notwendig sein, dass eine Brille mit Seitenschutz getragen werden muss, die die Austrocknung des Auges verhindert.
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