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Behandlungsspektrum, EuromedClinic

Erkrankungen des Schultergelenks (Omarthrose)



Eine Arthrose kann in der Schulter als Omarthrose (im eigentlichen Schultergelenk) und/oder als AC-Gelenkarthrose (Acromioclaviculargelenk = Schultereckgelenk zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein) auftreten. Der Gelenkverschleiß beginnt mit der Zerstörung des Gelenkknorpels (hartelastischer, glatter Überzug des Knochens im Bereich der Gelenkflächen). Im weiteren Verlauf werden dann auch Weichteile (z. B. Gelenkkapsel, Bänder) und der Knochen in Mitleidenschaft gezogen.
Zu Beginn macht sich die Omarthrose meistens wenig bemerkbar. Sie kann aber schnell voranschreiten und im täglichen Leben zu starken Schmerzen und einer erheblichen Beeinträchtigung der Beweglichkeit führen.

Anatomie der Schulter
Anatomie der Schulter: 1. Oberarmkopf = Humerus, 2. Schulterhöhe = Acromion,
3. Schultereckgelenk, 4. Schlüsselbein = Clavicula, 5. Schulterblatt mit
6. Pfanne = Scapula + Glenoid

Mangelernährung des Gelenks

Unser Knorpelgewebe besitzt keine ernährenden Blutgefäße, sondern es wird von der Gelenkflüssigkeit versorgt. Diese wird beim Belasten des Gelenks – ähnlich wie bei einem Schwamm – aus dem Knorpelgewebe herausgedrückt und beim Entlasten wieder eingesogen.

Knorpelveränderung bei
einer Fehlbelastung
Knorpelveränderung bei einer Fehlbelastung

Ist unser Knorpel jedoch überbelastet, d. h. zu hohen Knorpelveränderung bei Fehlbelastung Druckkräften ausgesetzt, wird seine ursprünglich glatte Oberfläche mechanisch zerstört. Der Knorpel fasert auf und geht zunehmend zu Grunde.


Die wichtigsten Ursachen sind:
• Hochstand des Oberarmkopfs bei gerissener Rotatorenmanschette
• Unfälle

Aber auch eine Unterbelastung stört die Knorpelernährung. Entzündliche Gelenkerkrankungen („Rheuma“) verschlechtern die Zusammensetzung der Gelenkflüssigkeit.


Schwere körperliche Arbeit oder sich wiederholende Bewegungsabläufe sind nie die auslösende Ursache, beschleunigen aber den Krankheitsverlauf.

Die Ernährung des Knorpels erfolgt durch Bewegen des Gelenks, wobei eine Überbelastung vermieden werden soll. Nur ein Gelenk, das Sie viel bewegen und dessen Knorpel daher gut ernährt ist, besitzt die Widerstandskraft, kurzfristige Mehrbelastungen unbeschadet zu überstehen. Spitzenbelastungen wie zu schweres Tragen oder Heben sollten Sie im Alltag möglichst vermeiden.

Folgende vorbeugenden Maßnahmen, die dem Entstehen der Erkrankung entgegenwirken oder im Anfangsstadium ihr Fortschreiten verlangsamen sollen, können Sie selbst in Angriff nehmen.

Haben Sie eine überwiegend sitzende Tätigkeit?
• Bewegen Sie wiederholt Ihre Arme und Beine!

Treiben Sie Ausgleichssport!

Bewegen Sie Ihre Gelenke im vollen Bewegungsumfang!
• Treiben Sie regelmäßig Gymnastik!
• Trainieren und dehnen Sie Ihre Muskulatur!
• Dehnen Sie verkürzte Gelenkkapseln und Bänder!

Vermeiden Sie bei einer Vorschädigung Belastungen der Schulter!
• Vermeiden Sie das Überkopfarbeiten.
• Benutzen Sie keine Einkaufstasche, sondern einen Einkaufswagen.
• Schlafen Sie auf dem Rücken oder auf einer Matratze mit Schulteraufnahme.


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Die nachfolgenden Beschwerden sollten für Sie Anlass sein, zusammen mit Ihrem Arzt über Ihre täglichen Bewegungsabläufe nachzudenken und eventuell vorbeugende Maßnahmen zu treffen oder eine Therapie in Anspruch zu nehmen.
  • Ein erstes Anzeichen ist ein Müdigkeitsgefühl vor allem nach einem Überkopfarbeiten mit den Armen. Sie verspüren noch keine Schmerzen, aber der Wunsch nach einer Pause wird immer häufiger.
  • Mit fortschreitendem Gelenkverschleiß folgen dann ein Ziehen, ein Druckgefühl oder leichte Schmerzen in der Schulter mit Ausstrahlung in den Oberarm.
  • Relativ bald treten nächtliche Schmerzen nach dem Liegen auf der Schulter auf.
  • Je anhaltender die Schmerzen auftreten, desto mehr werden Sie versuchen, jede schmerzhafte Bewegung zu vermeiden. Infolgedessen verspannt und verkürzt sich die Muskulatur, Sie nehmen eine Schonhaltung ein, Gelenkkapsel und Bänder schrumpfen. Das Bewegungsausmaß Ihres Schultergelenks nimmt ab, das Ende der Bewegung ist schmerzhaft.

Mit Fortschreiten der Schulterarthrose werden Veränderungen im Röntgenbild sichtbar.
  • Als Erstes wird der Gelenkknorpel abgenutzt. Er ist im Röntgenbild nicht direkt zu erkennen, stellt sich aber als Saum zwischen den hellen knöchernen Gelenkpartnern, als sogenannter Gelenkspalt (= durchlässig für Röntgenstrahlen) dar. Entsprechend dem Knorpelabbau wird dieser „Gelenkspalt“ daher immer schmaler, bis beide Knochen einander schließlich berühren.
  • Mit ansteigender Belastung reagiert auch das Knochengewebe. Es verstärkt sich im Bereich der Überlastung. Am Röntgenbild ist dann eine Sklerose (Verdichtung) als helles Band (= undurchlässig für Röntgenstrahlen) zu erkennen. Im unterbelasteten Anteil sieht der Knochen eher transparenter aus als normal.
  • An den Gelenkkanten bilden sich zunehmend Osteophyten (Knochenwülste).
  • Im überbelasteten Bereich kommt es zu punktuellen Durchblutungsstörungen, der Knochen stirbt ab und es entwickeln sich kleine Zysten (Hohlräume). Häufig treten sie an den benachbarten Knochenteilen paarweise einander gegenüberliegend auf.

Am Anfang steht die Anamnese, eine systematische Erhebung Ihrer Krankheitsgeschichte. Dabei werden Ihre aktuellen Beschwerden, Ihre Lebensumstände (z. B. berufliche Belastungen), Ihre gesundheitliche Vorgeschichte, besondere Risikofaktoren, und Ihr genetisches (erbliches) Risiko erfasst. Folgende Fragen sind typisch:
  • Seit wann und wie oft treten welche Beschwerden auf?
  • Wohin strahlt der Schmerz aus?
  • Sind Teile der Schulter oder des Armes pelzig oder taub? Schläft der Arm ein?
  • Wodurch werden die Beschwerden ausgelöst (Belastungen, Sport)?
    Wie lassen sie sich lindern?
  • Haben Sie sich schon selbst behandelt (Hausmittel)?
    Was hat Ihr Arzt verordnet (Medikamente, Krankengymnastik)?
  • Haben Sie weitere, auch nicht orthopädische Krankheiten?
    Welche Medikamente nehmen Sie regelmäßig ein?
Nun folgt die gründliche körperliche Untersuchung, bei der wir neben Gelenkschwellungen, Beweglichkeit, Stabilität, Druck- und Bewegungsschmerz des betroffenen Gelenks und seiner Nachbargelenke Größe, Gewicht, Körperhaltung, Fehlstellungen der Gliedmaßen und Wirbelsäule, Nervenstörungen und Durchblutung dokumentieren.
Als Ergebnis liegt in der Regel eine erste Diagnose vor, die wir ggf. durch weitere bildgebende Untersuchungen bestätigen und/oder von ähnlichen Krankheitsbildern abgrenzen.

Bei der gründlichen körperlichen Untersuchung, wird neben Schwellungen, Beweglichkeit, Stabilität, Druck- und Bewegungsschmerz des betroffenen und der Nachbargelenke, Körperhaltung, Fehlstellungen der Gliedmaßen und Wirbelsäule, Nervenstörungen, Durchblutung, Größe und Gewicht genau dokumentiert und beurteilt.

Danach liegt in der Regel eine erste Diagnose vor, die ggf. durch weitere bildgebende Untersuchungen bestätigt und/oder von ähnlichen Krankheitsbildern abgegrenzt wird.

Zur Basisdiagnostik werden in der Regel drei Röntgenbilder angefertigt, eines in Frontalansicht, eine seitliche Aufnahme und ein spezielles Bild zur Darstellung des Schulterdachs.

Magnetresonanztomographie
Die MagnetResonanzTomographie (MRT, auch Kernspintomographie, Schnittbildaufnahme ohne Röntgenstrahlen) misst den Gehalt an Wasserstoffatomen in unterschiedlichen Geweben. In einer MRT werden sowohl Knochen als auch Weichteile (Knorpel, Bänder, Muskeln und Sehnen) dargestellt. Im Anfangs- oder Mittelstadium einer Verschleißerkrankung kann es sehr hilfreich sein, das genaue Ausmaß des Knorpelschadens zu beurteilen.

Computertomographie
Nur bei speziellen Fragestellungen (z. B. bei Knochenbrüchen) ergänzt eine Computertomographie (CT, Schnittbildaufnahme mit Röntgenstrahlen) die herkömmlichen Röntgenbilder. Das CT liefert ein dreidimensionales Bild des Schultergelenks, anhand dessen das Gelenk genau vermessen werden kann.

Sonografie (Ultraschall) des Schultergelenkes

Speziell am Schultergelenk ermöglicht die Ultraschalldiagnostik, einen guten Überblick über die Struktur von Muskulatur, Sehnen und Schleimbeuteln sowie Flüssigkeitsansammlungen inner- und
außerhalb des Gelenks zu bekommen.

Darstellung der bildgebenden Verfahren
Darstellung der bildgebenden Verfahren v.l.n.r.: Sonographie
Röntgenbild Schulterluxation, MRT der Schulter von vorn, CT der Schulter von oben

Unsere Behandlung ist immer individuell auf den einzelnen Patienten und seine spezielle Krankheitsgeschichte abgestimmt – Sie werden sehen, bei unseren spezialisierten Fachärzten sind Sie in den besten Händen.


> Konservative Behandlung
> Medikamentöse Behandlung
> Gelenkinjektionen

Physiotherapie (Krankengymnastik):
Eine gezielte Krankengymnastik mit anschaulicher Anleitung zur Eigentherapie lindert Ihre Beschwerden, kräftigt die Muskulatur und hilft Ihnen, Ihre Beweglichkeit deutlich zu verbessern. Speziell das Training der Rotatorenmanschette kann die Gelenkfunktion erheblich verbessern.

Physikalische Therapie:
Anwendung von Wärme oder Kälte, Ultraschall und Elektrotherapie ergänzen die Behandlung. Sie führen zu einer Durchblutungssteigerung und damit zu einer Verbesserung der Gelenkernährung.

Antiphlogistika (Entzündungshemmer):
Bei allen Erkrankungen am Bewegungsapparat sind für uns entzündungshemmende Antiphlogistika Mittel der ersten Wahl. Neben ihrer abschwellenden und entzündungshemmenden Wirkung haben sie auch einen unterschiedlich starken schmerzstillenden Anteil. Die Nebenwirkungen der Medikamente in dieser Gruppe betreffen vor allem Magen und Nieren (Beispiele: Ibuprofen, Diclofenac, Indometacin).

Knorpelaufbaupräparate:
Präparate mit erwiesener Wirksamkeit sind Gelatine, Chondroitinsulfat, Glucosaminsulfat. Voraussetzung ist dabei allerdings eine „Kurbehandlung“ über sechs bis zwölf Wochen.

Reine Schmerzmedikamente:
Reine Schmerzmedikamente behandeln bei der Arthrose nicht die Ursache. Sie setzen zwar die Schmerzempfindung herab, wirken aber nicht gegen die Entzündungsvorgänge (Beispiele: Paracetamol, Metamizol, Tramadol).

Hyaluronsäure:
Hyaluronsäure ist ein normaler Baustein des Gelenkknorpels. Das Molekül wird in das Gelenk hineingespritzt und dort in den Knorpel eingebaut. Es stabilisiert ihn, glättet die Verwerfungen auf seiner zerstörten Oberfläche und verbessert die Gleiteigenschaften der Gelenkflüssigkeit.
 
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Schematische Darstellung des
Korpelzellenaufbaus mit Hyaluronsäure

Cortison:
Cortison ist der beste bekannte Entzündungshemmer. Typische Nebenwirkungen (z. B. Bluthochdruck) treten überwiegend dann auf, wenn das Medikament als Tablette oder im Rahmen einer Gefäßinjektion in den Blutkreislauf gerät. Bei der Injektion in ein Gelenk sind diese Nebenwirkungen nur in Ausnahmefällen zu erwarten. Eine zu häufige Anwendung im selben Gelenk kann dort jedoch Schäden verursachen. Daher achten wir auf die richtige Dosierung.


Ziel unserer Behandlung ist es immer, Ihr natürliches Schultergelenk so lange wie es möglich und sinnvoll ist, zu erhalten, und es erst wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, durch eine Endoprothese (Kunstgelenk, griechisch endo = innen, prosthesis = Anfügung) zu ersetzen.

Wenn Sie eine Schulterarthrose haben, sollten Sie aber nicht so lange warten, „bis gar nichts mehr geht“, sondern lieber frühzeitig mit uns sprechen. Möglicherweise kann dann noch gelenkerhaltend behandelt werden.

Voraussetzung für einen langfristigen Erfolg aller gelenkerhaltenden Operationen ist die Korrektur mechanischer Fehlstellungen, denn dort wo, der gesunde, stabile Gelenkknorpel überlastet war, hat auch ein neuer Knorpel keine Überlebenschance.


Arthroskopie: Gelenkspiegelung

Bei einer Arthroskopie können mit einer bleistiftdünnen Optik und kleinen Instrumenten, die über meistens zwei ca. 0,5 cm große Schnitte ins Gelenk eingeführt werden, fast alle Schädigungen im Inneren des Schultergelenks behandelt werden:
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Arthroskopie
  • Impingement (Engpass) Syndrom: Entfernen des Schleimbeutels und Abtragen von Verknöcherungen unter dem Schulterdach
  • Tendinitis Calcarea (Kalkschulter): Entfernen des Kalkdepots
  • Ruptur (Riss) der Rotatorenmanschette: Wiederherstellung der Manschette durch Naht von Muskel oder Sehne
  • Abriss des Labrums (Schulterlippe): Anheften des ab-/angerissenen Labrums an die knöchernen Gelenkpfanne
  • Schulterarthrose: Entfernung von freien Gelenkkörpern und Glättung von Knorpeldefekten
Bei Knochenbrüchen am Oberarmkopf kann ein offener Eingriff zum Einbringen von Schrauben, Platten oder Nägeln erforderlich sein.

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Bruch des Oberarmkopfs


Die Endoprothese

In Deutschland werden jährlich ca. 10.000 künstliche Schultergelenke eingesetzt. Endoprothesen, Instrumente und minimal-invasive Operationstechniken werden ständig verbessert und führen zu einer längeren Lebensdauer der künstlichen Gelenke. Damit kommen künstliche Schultergelenke heute auch für jüngere oder sportlich aktive Patienten in Frage.

Eine gut implantierte Schulterendoprothese sollte heutzutage mehr als zehn Jahre halten und Ihnen ein nahezu beschwerdefreies Leben ermöglichen.
Je nach der Art Ihrer Verletzung oder Erkrankung sollte für die Wiederherstellung der Beweglichkeit immer der kleinstmögliche erforderliche Eingriff gewählt werden.


v.l.n.r.: Bruch des Oberarmkopfs, Die Verplattung, Kappenprothese
v.l.n.r.: Bruch des Oberarmkopfs, Die Verplattung, Kappenprothese


Die Cup-Prothese besteht aus einer Metallkappe, die nach Entfernung des defekten Knochens auf den verbleibenden Oberarmkopf aufgesetzt wird. Sie besitzt keinen Schaft, sondern nur einen kurzen Stift zur Verankerung im Knochen.Daher muss der Knochen eine ausreichende Festigkeit besitzen und die Rotatorenmanschette muss intakt sein.


Kappenprothese an der Schulter

Bei Oberarmkopffrakturen (Brüchen) sollte immer versucht werden, das Gelenk wiederherzustellen. Bei ausgedehnten Trümmerfrakturen kann eine Rekonstruktion unter Umständen unmöglich sein. Die Frakturprothese ermöglicht, Muskulatur bzw. Knochenanteile mit Muskel- und Sehnenansätzen an der Prothese zu befestigen. Bei einem sehr weichen Knochen (z. B. Osteoporose) ist es möglich, die Prothese mit Knochenzement einzusetzen.

Frakturprothese
Frakturprothese

Bei einer Schulterarthrose mit gleichzeitigem Defekt der Rotatorenmanschette ist diese Spezialprothese geeignet. Das Drehzentrum des Schultergelenks wird in Richtung des Körpers und unten verlagert, um den Hebelarm des Deltamuskels (äußerer Schultermuskel) zu verlängern. Dieser übernimmt die Funktion der Rotatorenmanschette, zieht die Gelenkpartner zusammen und stabilisiert das Gelenk, so dass eine weitgehend normale Funktion wieder möglich ist.


Inverse Schulterprothese im Röntgenbild
und Original
Inverse Schulterprothese im Röntgenbild und Original


Ihre Genesung hat höchste Priorität

Am Tag der Operation beginnt bereits die Rehabilitation (Nachbehandlung). Gerade bei Schulteroperationen entscheidet sie  wesentlich mit über den Operationserfolg. Bei einem normalen Verlauf und guter gesundheitlicher Konstitution sollten Sie, abhängig von der durchgeführten Operation, mit einer Dauer von sechs Wochen rechnen. Das gilt auch, wenn Sie das Gelenk schon voll bewegen dürfen.

Und zu Ihrer vollkommenen Gesundung raten wir Ihnen, an Ihren Krankenhausaufenthalt eine stationäre oder ambulante Rehabilitation anzuschließen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl einer Einrichtung und übernehmen auch die Antragsformalitäten bei Ihrem Kostenträger.

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