Dickdarmpolypen, Colonpolype
In den zivilisierten Ländern gibt es sehr häufig bei Männern und Frauen kleine Tumore im Dickdarm (Colonpolypen), Polyposis coli.
Je älter die Menschen, desto häufiger sind Dickdarmpolypen:
Bei 50- bis 60-jährigen hat jeder Dritte Colonpolypen.
Je älter die Menschen, desto häufiger sind Dickdarmpolypen:
Bei 50- bis 60-jährigen hat jeder Dritte Colonpolypen.
Dickdarmpolypen entstehen meist durch falsche Ernährung (fettreich, ballaststoffarm), aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Dickdarmpolypen machen oft keine Beschwerden, sie können aber bluten und vor allem bösartig werden (Krebs, Colonkarzinom, Dickdarmkrebs). Dieser Krebs kann auch auf andere Organe übergreifen (Metastasen, Tochtergeschwülste: z. B. Lunge, Leber, Lymphsystem.)
Vernünftige (ballasstoffreiche) Ernährung.
Vorsorgeuntersuchung: Dickdarmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr, bei Beschwerden bzw. erblicher Belastung früher.
Vorsorgeuntersuchung: Dickdarmspiegelung ab dem 50. Lebensjahr, bei Beschwerden bzw. erblicher Belastung früher.
Meist keine Anzeichen, evtl. Blut im Stuhl.
Die aussagekräftigste Untersuchungsmethode in Bezug auf Diagnose und Therapie ist die Coloskopie (Darmspiegelung), die nach entsprechender Vorbereitung und Gabe von Beruhigungsmitteln in geübter Hand schmerzlos und komplikationslos durchgeführt wird.
Bei der Dickdarmspiegelung können verschiedene Befunde erhoben werden:
Unauffällige Schleimhaut, Divertikel (Aussackungen), Polypen (Tumore), Entzündungen (Kolitis, Morbus Crohn, kollagene Kolitis), Karzinome (Dickdarmkrebs).
In gleicher Sitzung bei einer Dickdarmspiegelung kann auch ein Polyp abgetragen werden.
Unauffällige Schleimhaut, Divertikel (Aussackungen), Polypen (Tumore), Entzündungen (Kolitis, Morbus Crohn, kollagene Kolitis), Karzinome (Dickdarmkrebs).
In gleicher Sitzung bei einer Dickdarmspiegelung kann auch ein Polyp abgetragen werden.
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