Behandlungsspektrum, EuromedClinic

Akuter Tinnitus


“iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii...............” Ohrgeräusche kommen meistens plötzlich. Kurzdauernde Geräusche – Sekunden bis Minuten dauernd - treten bei ¾ aller Menschen gelegentlich auf und gelten als normal. Langdauernde Geräusche bezeichnet man als “Tinnitus” - Ohrenklingen.
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Oft ist hier eine akute Beschädigung des Innenohres (das eigentliche Sinnesorgan, die “Hörschnecke”) eingetreten. Der “Hörsturz” wird häufig zuerst an einem Ohrgeräusch erkannt. Der Druck im Ohr, eine Hörminderung, gelegentlich Verzerrtes Gehör oder auch Schwindel können dazukommen.

Streßerkrankung? - Ja und nein. Heute sind die Parallelen zum Herzinfarkt gezogen. Akute Durchblutungsstörung, zu den typischen Risikofaktoren gehören – wie für das Herz auch: erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfette, erhöhtes Cholesterin, Rauchen. Die Analyse ist wichtig.

Lärm („Laubsauger“, Disko, mp3-Player …) führt zunehmend häufiger – auch gerade bei Jugendlichen zu Ohrgeräuschen.
Manche Infektionserreger, wie auch die von den Zecken übertragenen Borreliosen, lassen sich immer wieder identifizieren (keine Impfung möglich!). Noch weitaus seltener gutartige Tumore im Verlauf des Hör- und Gleichgewichtsnervs zum Gehirn.

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Rauschen - Handeln ist beim akuten Ohrgeräusch angesagt. Der akute Tinnitus mit oder ohne Hörminderung (Hörsturz) gilt zwar heute nicht mehr als akuter Notfall, einige Stunden Zeitverschiebung sind ohne eine wesentliche Verschlechterung der Heilungschancen problemlos, aber eine tage- oder gar wochenlange Wartezeit sollte vermieden werden. weiter zur Diagnostik...
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Parallele Diagnostik, zu der Akutbehandlung: ideales Anforderungsprofil an die EuromedClinic. Auf kurzem Weg sind die Kollegen erreichbar, die Neurologie wenn die Arterien der Gehirnversorgung zu untersuchen sind, wenn weitere Ausfallerscheinungen festzustellen sind, die Hirnströme gemessen werden müssen, eine Probe von Gehirnwasser erforderlich ist, die Innere Medizin, wenn der Herzrhythmus unregelmäßig ist, der Blutdruck oder die Blutwerte eingestellt werden müssen, die Orthopädie wenn Schulter- Nacken – Halswirbelsäulenerkrankungen, zurückliegende Unfälle in Betracht zu ziehen sind, die Zahnheilkunde, wenn Kiefergelenk oder Zähne in der Untersuchung auffallen, die Radiologie, wenn es um die Darstellung der Innenohr-, Nerven und Hirnstrukturen einschließlich der Gehirngefäße geht. Medizinisch bekannte Ursachen werden gefunden. Die Neurotologie als Schwerpunkt der HNO-Abteilung erlaubt dank der umfangreichen apparativen Ausstattung eine umfassende Analyse des Hör- und Gleichgewichtsorgans für die Steuerung der Therapie. Physiotherapie, psychosomatische Medizin, Stressabbau, alternative Therapieverfahren einschließlich Akupunktur werden nach der individuellen Notwendigkeit hinzugezogen. Hörsturz und Tinnitus: ein komplexes Krankheitsbild, das eine interdisziplinäre Diagnostik und Therapie benötigt. Eine sinnvolle Koordination und Steuerung und Zusammenführung, Wertung und interdisziplinäre Beurteilung: wir kommen zusammen, um das optimale Ergebnis zu erreichen.
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Ist der Verdacht geäußert, beginnt ein Therapieregime, das parallel zur weiterführenden Diagnostik bereits auf eine Verbesserung der Stoffwechselsituation im Innenohr zielt. Durchblutungsfördernde Medikamente helfen mehr Nährstoffe an- und Stoffwechselprodukte abzutransportieren. Die Sauerstoffversorgung lässt sich ebenfalls medikamentös verbessern, ebenso wie der Bedarf an Spurenelementen zu optimieren hilft. Medikamente können je nach Schwergrad und Dauer in Tablettenform oder als Spritzenbehandlung, in schwierigen Fällen mit stationärer Infusionstherapie verbessert werden.
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